Wenn Anwälte keine
Lösung mehr sind.
Gesellschafterstreit, B2B-Konflikte, Nachfolgekrisen — vertraulich, strukturiert, rechtskonform.
Erstgespräch vereinbarenDie Situation
Der Streit kostet mehr als er wert ist
Gesellschafterkonflikte, B2B-Streitigkeiten oder zerbrochene Geschäftspartnerschaften — der eigentliche Schaden entsteht selten im Gerichtssaal.
Er entsteht vorher: In den Monaten, in denen keine Entscheidungen getroffen werden. In den Geschäften, die nicht zustande kommen. In den Schlüsselpersonen, die das Unternehmen verlassen, weil die Atmosphäre vergiftet ist.
Ein Rechtsstreit klärt Ansprüche — aber er stellt keine Handlungsfähigkeit her. Genau dafür gibt es Wirtschaftsmediation.
Meine Haltung
Recht haben und Recht bekommen sind zwei verschiedene Dinge.
Als zertifizierter Wirtschaftsmediator (Steinbeis / IKOME) arbeite ich nach den Grundsätzen des Mediationsgesetzes. Das bedeutet: allparteilich, vertraulich, ergebnisoffen. Ich bringe keine Lösung mit — ich schaffe den Rahmen, in dem die Parteien selbst zu einer finden.
Was ich mitbringe: zwanzig Jahre Führungserfahrung als Prokurist und Geschäftsführer. Ich kenne die wirtschaftlichen Realitäten, die hinter Konflikten stecken. Das macht den Unterschied zwischen einem Moderationsgespräch und einer echten Klärung.
Ablauf
Wie Wirtschaftsmediation abläuft
Strukturiert. Vertraulich. Auf Ihre Situation zugeschnitten.
Erstgespräch mit allen oder einzelnen Parteien. Klärung: Ist Mediation der richtige Rahmen? Wer ist beteiligt, was steht auf dem Spiel?
Vertrauliche Vorgespräche mit jeder Partei. Interessen werden sichtbar — nicht nur Positionen. Die Basis für die gemeinsamen Sitzungen wird gelegt.
Strukturierte gemeinsame Klärung. Ich führe allparteilich durch den Prozess — von der Problemdefinition zur verhandelbaren Lösung.
Erarbeitete Einigungen werden schriftlich dokumentiert. Optional: rechtliche Prüfung durch die Anwälte der Parteien. Nachsorge nach Bedarf.
Wirtschaftliche Konflikte haben immer eine menschliche Seite. Wer nur die juristische Ebene adressiert, löst das Problem nicht — er verschiebt es.
Michel Bieler-Loop · Zertifizierter Wirtschaftsmediator (Steinbeis / IKOME) · Dozent HTWG Konstanz
Für wen
Das ist der richtige Rahmen, wenn…
- ein Gesellschafterstreit die Entscheidungsfähigkeit des Unternehmens lähmt
- eine Geschäftspartnerschaft auseinandergebrochen ist und Ansprüche ungeklärt sind
- ein B2B-Konflikt droht, vor Gericht zu landen — und beide Seiten das eigentlich vermeiden wollen
- eine Nachfolge oder ein Führungswechsel zu ungelösten Spannungen zwischen Gesellschaftern geführt hat
- vertragliche Streitigkeiten im Raum stehen, die eine langfristige Geschäftsbeziehung gefährden
Was sich ändert
Was nach einer erfolgreichen Mediation möglich ist
Das Ziel ist nicht das Ende des Streits. Das Ziel ist die Rückkehr zur wirtschaftlichen Handlungsfähigkeit.
Streitige Fragen sind schriftlich und verbindlich geklärt — ohne Gerichtsurteil
Beide Seiten haben das Gesicht gewahrt — kein Sieger, keine öffentliche Niederlage
Die Geschäftsbeziehung ist — wenn gewünscht — weiterführbar
Das Verfahren war vertraulich — nichts gelangt in die Öffentlichkeit
Zeit und Kosten: ein Bruchteil eines Gerichtsverfahrens
Das Unternehmen ist wieder handlungsfähig
Ein Gespräch.
Schildern Sie mir Ihre Situation. Ich sage Ihnen offen, ob Wirtschaftsmediation in Ihrem Fall der richtige Weg ist.
Erstgespräch vereinbarenHäufige Fragen
Wirtschaftsmediation ist auf unternehmerische und rechtlich relevante Konflikte spezialisiert. Der Mediator kennt wirtschaftliche Zusammenhänge, Gesellschafterstrukturen und vertragliche Realitäten. Das ermöglicht eine Klärung, die nicht nur emotional tragfähig ist, sondern auch wirtschaftlich und rechtlich belastbar.
Ja — Vertraulichkeit ist im Mediationsgesetz verankert und wird vertraglich vereinbart. Nichts aus den Gesprächen kann in einem späteren Gerichtsverfahren verwendet werden. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber einer Eskalation vor Gericht.
Wirtschaftsmediation ist freiwillig — alle Parteien müssen bereit sein teilzunehmen. Oft liegt die erste Hürde darin, die andere Seite zu einem Erstgespräch zu bewegen. Ich unterstütze Sie auch dabei, diesen Schritt vorzubereiten.
Die Kosten hängen vom Umfang des Konflikts und der Anzahl der Sitzungen ab. Im Vergleich zu einem Gerichtsverfahren — inklusive Anwalts- und Gerichtskosten, Zeitverlust und Reputationsschaden — ist Mediation fast immer die wirtschaftlichere Lösung. Nehmen Sie Kontakt auf: Ich nenne Ihnen transparente Konditionen auf Basis Ihrer konkreten Situation.
Selbst ohne abschließende Einigung ist Wirtschaftsmediation selten ohne Ergebnis: Positionen werden verstanden, Missverständnisse geklärt, der Konflikt handhabbarer. Das Vertraulichkeitsprinzip bleibt in jedem Fall gewahrt — der Rechtsweg steht weiterhin offen.








